Ich bin selbst Einsteiger und hab herausgefunden: mit den richtigen Einstellungen und komplett kostenlosen Tools sieht das Footage der Avata 2 von Anfang an richtig gut aus. Den Weg dorthin teile ich hier.
Genau da war ich auch. Dabei ist es gar nicht kompliziert — wenn man weiß wie. Mit den richtigen Einstellungen, komplett kostenlosen Tools und einem klaren Ablauf sieht das Footage von Anfang an richtig gut aus.
EIS an oder aus? D-Log M — was ist das überhaupt? Ich hab erstmal alles auf Standard gelassen — so wie man das als Anfänger halt macht. Dabei reicht eine Handvoll Einstellungen um das Ergebnis komplett zu verändern.
D-Log M aufgenommen wie empfohlen — aber das Bild wirkte leblos. Dabei fehlt nur ein einziger Schritt danach, der keine 5 Minuten dauert und das Bild komplett verwandelt.
Jeder macht es anders, jeder empfiehlt andere Tools. Dabei braucht es genau drei kostenlose Programme — und einen klaren Ablauf der immer gleich funktioniert.
Ich war kurz davor, keine DJI Care abzuschließen. Dachte: ach, da passiert eh nichts. Dann direkt beim ersten Flug — Crash, Propellerschutzrahmen gebrochen. Zum Glück hatte ich sie noch innerhalb der 48h nach Drohnen-Aktivierung abgeschlossen. Mein größtes Learning: immer sofort, nie warten. Bei weiteren Unfällen kann ich die Drohne jetzt gegen eine kleine Gebühr eintauschen.
Der gesamte Workflow kostet 0€ an Software. Kein Abo, kein teures Programm — und das Ergebnis sieht professionell aus. Direkt hochladbar für Social Media. Hier ist was drin steckt.
EIS, FOV, D-Log M, ND-Filter — welche Einstellung was bewirkt, warum sie wichtig ist und wo sie genau im Menü sitzt. Einmal einstellen, dauerhaft bessere Ergebnisse.
Im GuideGyroflow ist kostenlos und macht einen riesigen Unterschied — aber nur wenn man weiß wie man es einstellt. Drag & Drop, fertig. Der ganze Ablauf ist in Minuten erledigt.
Im GuideEin kostenloses LUT von DJI, eine Einstellung in CapCut — und das Footage sieht plötzlich aus wie in den Videos, die einen zur Avata 2 gebracht haben. Wirklich so einfach.
Im GuideIch hab beim ersten Flug einfach keinen Filter genommen. Falsch. Das kostenlose Cheatsheet erklärt ND8 bis ND64 — mit interaktivem Rechner und ausdruckbarer Quick-Übersicht.
Kostenlos Zum Guide ↓Was du in Deutschland brauchst bevor du fliegst — A1/A3, Registrierung, Versicherung. Das Wichtigste davon ist kostenlos und in einer Stunde erledigt.
Im GuideKurz, konkret, ausdruckbar. Weil man im Stress vor dem Flug gerne die eine Einstellung vergisst, die dann alles kaputt macht.
Im GuideDas ist der Ablauf den ich gefunden habe — vom Rohclip direkt aus der Avata 2 bis zum fertigen Video das nach etwas aussieht. Keine kostenpflichtigen Tools, kein Vorwissen nötig. Die ersten zwei Schritte zeige ich offen — den Rest gibt's im Guide.
D-Log M · EIS AUS · Wide FOV · 4K 30fps — die richtige Einstellung die man einmal setzt und dann nie mehr anfassen muss.
Kostenloses Tool · Clip reinziehen · automatisch stabilisiert · fertig. Dauert buchstäblich Minuten.
Kostenloses DJI LUT · Color Correction · in unter 5 Minuten ein völlig anderes Bild.
🔒 Im Guide1080p · H.264 · die richtigen Einstellungen damit die Qualität auch nach dem Export stimmt.
🔒 Im GuideLinks: D-Log M direkt aus der Avata 2. Rechts: nach Gyroflow + Grading. Gleiche Aufnahme, gleiche Kamera — nur der Workflow macht den Unterschied.
Alle Tools im Workflow sind kostenlos. Der Guide selbst kostet einmalig 19€ — dafür sparst du dir die Stunden, die ich gebraucht habe um das alles rauszufinden.
Von den Kameraeinstellungen über Gyroflow bis zum fertigen Export — alles Schritt für Schritt. Alle Tools kostenlos, kein Vorwissen nötig, und das Ergebnis sieht von Anfang an richtig gut aus.
Für wen: Avata 2 Besitzer die sauberes, professionell aussehendes Footage wollen — ohne stundenlang zu suchen.
Schluss mit matschigen Handy-Farben und ruckeligen FPV-Aufnahmen.
Einmal den richtigen Workflow kennen — und jeder Clip sieht aus, als hättest du dafür bezahlt.
Welcher Filter bei welchem Wetter? Ich hab beim ersten Flug keinen genommen. Falsch. Hier ist was ich seitdem gelernt habe.
Kein Profi-Hintergrund, kein Filmstudium. Ich lerne das Fliegen gerade erst — und hab dabei gemerkt: der Kamera- und Schnitt-Workflow ist eigentlich gar nicht schwer. Die Tools sind kostenlos, der Ablauf ist simpel — und das Ergebnis sieht richtig gut aus. Nur weiß das kaum jemand, weil es nirgends kompakt aufgeschrieben steht.
Das ist der Grund warum ich das hier mache. Nicht weil ich fertig bin, sondern weil ich mir selbst genau sowas gewünscht hätte — und weil es wirklich nicht kompliziert sein muss.
Wenn ich etwas Neues rausfinde — eine einfachere Einstellung, ein Tool das nichts kostet aber viel bringt — schreibe ich's auf und schicke es raus. Kein wöchentlicher Spam, nur wenn's wirklich was gibt.
In der Zwischenzeit: einfach per Kontaktformular melden.